Aktuelles

„Welschen Ennest sportlich“


Unter diesem Motto hatte die Dorf AG zu einem sportlichen Dreikampf auf dem Dorfplatz eingeladen. In den Disziplinen Kegeln, Dart und Boule kämpften 14 Mannschaften und weitere Einzelspieler um die attraktiven Hauptgewinne.


Neben Spaß, Spiel und Unterhaltung entwickelte sich bei bestem Wetter ein beachtlicher sportlicher Ehrgeiz. Nach ca. 3 Stunden Wettkampf standen Sieger und Platzierte fest. Dorf AG Schriftführer Stephan Baumhoff und Oberschiedsrichter Thomas Will hatten Zahlen, Daten und Punkte in ihren Laptop eingegeben, um fair und gerecht entscheiden zu können.


Dorf AG Vorsitzender Reinhard Hesse konnte die Siegerehrung nun vornehmen. Wie bei großen, internationalen Wettbewerben bedankte sich der Vorsitzende zu Beginn bei den Sponsoren, ohne die die attraktiven Preise nicht zu vergeben wären. McDart Unternehmer Ralf Rademacher galt für die Bereitstellung des Dartautomaten nebst Pokalen ein besonderer Dank.


Die Mannschaft „Wolfshorn-Essen“ konnte als Hauptpreis ein 30 Liter Fässchen Krombacher entgegennehmen. Weitere attraktive Preise gingen an den Tages-Einzelsieger Kunibert Plett sowie an die Einzelsieger in den 3 Disziplinen.


3 Stunden sportliche Höchstleistungen wurden mit weiteren Preisen bedacht. Besondere Beachtung fanden die von Schreiner Hans Ulrich Scherließ hergestellten „Dorf AG Herrenhandtaschen“.


Ein super Sommerabend fand bei bester Stimmung ein – spätes – frühes – Ende.


Gelebte Dorfgemeinschaft bei „Welschen Ennest sportlich“.


Übereinstimmendes Resümee:
Der Welschen Ennest Dreikampf auf dem Dorfplatz erfreute sich im nun 2. Jahr zunehmender Beliebtheit. Alle Teilnehmer sprachen sich für eine Wiederholung im nächsten Jahr aus.

Welschen Ennest, aus grau wird bunt


Die Künstlerin Miriam Uebach aus Hilchenbach hatte schon im vergangenen Jahr zwei RWE Verteilerkästen an der Olper Straße in Welschen Ennest künstlerisch gestaltet. Einwohner, Gäste und Durchreisende erfreuen sich seitdem täglich aufs Neue an diesen außergewöhnlich gelungenen Kunstwerken. Schon damals war der Wunsch an Miriam Uebach herangetragen worden, den ein oder anderen weiteren Gestaltungspunkt in ähnlicher Form im Ort zu setzen, wohlwissend, dass weitere Anfragen aus der näheren Umgebung die Künstlerin erreicht hatten.


Dorf AG Vorsitzender Reinhard Hesse hatte über das Jahr regen Kontakt zu Miriam Uebach gehalten und auch diverse Vorschlagsideen unterbreitet.


Geplant war die Gestaltung eines Verteilerkastens an sehr prägnanter Stelle, Ecke Friedhof und Ehrenmahl. Grundmotiv ist ein Foto mit Blick vom Mitteleingang des Friedhofes auf das Kreuz und die Priestergräber, begleitet von der untergehenden Sonne. Tod und Leben sind treffend dargestellt. Kinder pflanzen ein junges Bäumchen mit einer Sonnenblume und gießen kräftig, um neues Leben entstehen zu lassen. Das alles in sehr dezenten, harmonischen Farbtönen. Eine Künstlerische Herausforderung in unmittelbarer Nähe des Friedhofes.


In drei Tagen war das Kunstwerk fertig und fand Begeisterung und Zustimmung. Dieses Motiv stimmt nachdenklich und lässt Raum für sinnliche Interpretationen.


Anerkennend bedankte sich Reinhard Hesse mit einem Sauerländer Flachgeschenk bei der jungen Frau.


Mittlerweile ist über einen längeren Zeitraum eine Freundschaft entstanden, die irgendwann zu einem weiteren Projekt führen könnte. Mal sehen, wie die Zeit so reicht.


Miriam Uebach hat ihr Studium in Mainz gerade beendet und beginnt in wenigen Tagen eine Ausbildung zur Bühnenmalerin am Stadttheater in Karlsruhe.


Viel Erfolg wünscht ihr die Dorf AG „Impulse für Welschen Ennest“ e.V.  und sagt herzlich „Danke“

Welschen Ennester „Blickepfad“


Die Dorf AG „Impulse für Welschen Ennest“ e.V. plant seit geraumer Zeit einen Informations- und Erlebnispfad rund um Welschen Ennest.


Viele Gedanken und Vorschläge dazu sind in den letzten Wochen eingebracht worden.


Als „Blickepfad“ soll dieser Rundweg historischen Rückblick - aktuellen Ausblick und einen Blick in die weitere  Dorfentwicklung von Welschen Ennest beinhalten.


Eine Wanderung um den Ort herum führt dann an interessante Standorte mit passenden Informationen.


An einem der schönsten Ausblicke auf Welschen Ennest, dem Standort „Figgen-Kreuz am Wolfshorn“
wurde eine erste große Panoramatafel von Welschen Ennest mit detaillierter Beschreibung vor einigen Tagen angebracht.
Ein Wetterfestes Büchlein gibt Auskunft zu der Entstehung des Kreuzes.


Einheimische, Wanderer und Gäste aus nah und fern können sich hier einlesen und, wenn sie mögen, eine persönliche Widmung eintragen.


Herzliche Einladung an alle Interessierten: Ein leichter Spaziergang, fast ohne Steigung, vom Hubertusplatz aus über den sogenannten Philosophenweg.


Nach ca. 500m belohnt den Spaziergänger ein beeindruckender Blick, am Morgen mit der Sonne im Rücken oder am Abend mit einem traumhaften Sonnenuntergang.


Welschen Ennester Blickepfad, ein erster Standort ist geschaffen. Ein dazu eingerichteter Arbeitskreis wird sich mit weiteren Standorten befassen.

Rückblick Seniorennachmittag

12. Juni 2019



Zum Seniorennachmittag 2019 hatten Dorf AG Welschen Ennest und die Damen „Frauen in St. Johannes“ gemeinsam eingeladen.
Der relativ unbeständigen Wetterlage folgend, fand die Veranstaltung nicht wie geplant auf dem Dorfplatz, sondern in der Schützenhalle statt.


Alles war vorbereitet. Ein abwechslungsreiches Programm, Kaffee und Kuchen, kühle Getränke und herzhafte Schnittchen wurden gegen eine Spende angeboten.


Gekonnt unterhielt Musikant Karl Theo Klein die gut aufgelegten Senioren aus dem Rahrbachtal mit flotten Musikstücken.
Gegen 16 Uhr lüftete sich das Geheimnis.


Der als Überraschungsgast angekündigte Diakon Willibert Pauels aus der Domstadt Köln, bekannt aus Karneval, Funk und Fernsehen, betrat die Bühne und fesselte die Senioren mit seinem Vortrag.


Humorvolles, Spannendes, Ernsthaftigkeit und Witziges wechselten im Minutentakt.


Mit großem Applaus, Honorar und Gastgeschenk wurde der Diakon verabschiedet. Nachdenkliche Mienen zeugten von dem teils tiefgründigen Vortrag.


Weiter ging es mit Musikant Karl Theo und seiner stimmungsvollen Musik.


Mit einer Polonaise, angeführt von der zahlreich vertretenen Rahrbacher Seniorengruppe, endete ein Senioren-Nachmittag mit lebhaften Gesprächen, Spaß und Freude.


Über eine gut gefüllte Spendenbox freuten sich Dorf AG und FiStJ.


Zum Abschluss der Dank an alle Helfer, sowie natürlich auch an den Hausherren, den Schützenverein Welschen Ennest, für die so kurzfristige Bereitstellung der wunderschön renovierten und ansprechend gestalteten Schützenhalle.


Welschen Ennest gestaltet die Dorfmitte                                           


Die Helfer der Dorf AG blicken auf einen arbeitsreichen Mai-Monat zurück. Stand doch die Renovierung und Sanierung des Marienbrunnen-Areals auf dem Plan.


Ein detailierter Planungsvorlauf ermöglichte die vielen Arbeiten termingerecht durchzuführen.


Erneuerung des gesamten Wasserkreislaufes, Reinigung der Statue und des Brunnens durch eine Spezialfirma, ausbessern des Mauerwerkes, kompletter Bodenaushub mit anschließender Neubepflanzung, ergänzende Beleuchtung, Pflasterarbeiten, Bodenhülsen für Fahnen oder Weihnachtsschmuck einsetzen, diverse Anstricharbeiten.


So mal eben eine Tonne Randsteine aus dem Steinbruch in Lindlar holen und verlegen, Kleinigkeiten, aber es muss erst einmal gemacht werden.


Dorf AG Vorsitzender Reinhard Hesse bedankte sich bei allen anwesenden Helfern, den örtlichen Unternehmen, die verlässlich zu Dorf-Vereins-Konditionen die teils komplizierten Arbeiten ausführten. Gewusst wie, zum Beispiel: Die Düsen für den neuen Wasserkreislauf kamen aus der Volksrepublik China. Es war wieder einmal eine gute Erfahrung, ortsansässige Unternehmen der Gewerke Installation und Haustechnik-Elektro-Schreinerei oder Tiefbau um Hilfe bitten zu dürfen und diese auch prompt zu erhalten. Ein besonderer Dank galt den Sponsoren, liegt die Investitionssumme doch bei runden 10.000€ einschließlich der vielen Arbeitsstunden.


Reinhard Hesse gab einen kurzen Rückblick in die Historie dieses Marienbrunnenplatzes.
Bis 1906 stand an dieser Stelle die Vorgänger-Kapelle der heutigen Pfarrkirche St. Johannes Baptist.
Das heute gegenüberstehende Kreuz stand dann viele Jahre vor einer riesigen Linde und gab Zeugnis von dem ehemaligen Kapellenplatz.


1955 ließ der damalige Pfarrer Lohmann den ersten Brunnen mit Marienstatue errichten.


1990 wurde die Brunnenanlage von der CDU Ortsunion durch die Herren Franz Becker und Hugo Baumhoff komplett erneuert und

von Pfarrer Nicolaiczek  feierlich eingeweiht.


Heute, nach annähernd 30 Jahren war es an der Zeit Brunnen und Umgebungsfläche technisch und optisch für die Zukunft fit zu machen.Wieder einmal ist die Dorf AG ihrem Slogan: „Impulse für Welschen Ennest“ eindrucksvoll nachgekommen.
Hoffen und wünschen wir, dass unsere Dorfmitte sowie die weiteren Dorf AG Pflegestellen in dem aufstrebenden Ort Welschen Ennest Beachtung und wohlwollende Begleitung finden.


Nur wir alle gemeinsam können neues und schönes für unseren Ort schaffen.


Bei einem Gläschen Sekt und einer Flasche Bier erzählte und erfreute man sich an der gelungenen Arbeit.

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1. Vorsitzender:

Reinhard Hesse


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